Leadership mit Pferden
SIMONE LULIS · Leadership mit Pferden
Aeugstertal · bei Zürich
Leadership mit Pferden · 1:1 und Leitungsteams bis drei Personen

Führung beginnt dort, wo Worte aufhören.

Ein Pferd reagiert nicht auf Titel, Argumente oder Folien. Es reagiert auf Klarheit, Präsenz und Stimmigkeit. Für Führungskräfte ist das ein ehrlicher Spiegel, den kein Feedbackgespräch ersetzen kann.

Erstgespräch per WhatsApp Keine Reitkenntnisse nötig. Gearbeitet wird am Boden.
Simone Lulis geht mit einer Begleiterin und dem weissen Pferd einen Waldweg entlang
Warum Pferde

Das Pferd fragt nicht, wer Sie sind. Es spürt, wie Sie da sind.

Unmittelbares Feedback

Pferde sind Fluchttiere und lesen feinste Signale in Körper, Atmung und Haltung. Was bei Menschen höflich übergangen wird, zeigt ein Pferd sofort.

Führung ohne Positionsmacht

Ein 600-Kilo-Tier folgt nicht, weil es muss. Es folgt, wenn Richtung, Ruhe und Vertrauen stimmen. Genau das braucht ein Team.

Transfer in den Alltag

Jede Übung wird reflektiert und auf konkrete Situationen übertragen: das schwierige Gespräch, die Entscheidung unter Druck, die nächste Sitzung.

Für wen

Für Menschen, die Verantwortung tragen.

Im Zentrum steht die einzelne Führungskraft im 1:1. Auf Wunsch kommen bis zu drei Personen aus einem Leitungsteam gemeinsam. So bleibt der Rahmen vertraulich und jede Person bekommt volle Aufmerksamkeit.

Typische Anliegen:

Präsenz unter DruckKlare KommunikationEntscheidungen treffenDelegieren und loslassenWirkung in neuer RolleSelbstführung und EnergieStressregulationZusammenspiel im Leitungsteam
Nervensystem und Führung

Führung beginnt im Nervensystem.

Unter Druck reagiert zuerst der Körper: Der Atem wird flach, die Schultern ziehen hoch, die Stimme wird enger. Mitarbeitende nehmen diese Signale wahr, lange bevor ein Wort fällt. Anspannung überträgt sich ebenso wie Ruhe.

Pferde zeigen diesen Zusammenhang sofort. Ist eine Führungskraft innerlich angespannt, bleibt das Pferd auf Abstand oder wird unruhig. Findet sie zu ruhiger Klarheit, folgt es. So wird erlebbar, wie Sie Ihr Nervensystem auch in anspruchsvollen Momenten regulieren und damit Sicherheit für Ihr Team schaffen.

Ruhe unter DruckStress früh erkennenWirkung durch KörperspracheSicherheit im Team
Die Tiefe dieser Arbeit

Wo Worte nicht hinkommen, geht das Pferd hin.

Viele Blockaden in der Führung sind nicht im Kopf entstanden, sondern früher: in Erfahrungen, die Körper und Unterbewusstsein gespeichert haben. Ein Gespräch erreicht oft nur die Ebene, auf der wir längst Erklärungen haben. Das Pferd geht direkt darunter.

Pferde antworten nicht auf das, was Sie sagen, sondern auf das, was unbewusst in Ihnen wirkt. Die Begegnung mit dem Pferd berührt die Stelle, an der ein Muster entstanden ist, und dort kann es sich lösen. Sie müssen dafür nichts erzählen und nicht bewusst in die Vergangenheit gehen.

Simone Lulis ist Expertin für Hochsensibilität. Sie erkennt, was in der Begegnung geschieht, und begleitet es so, dass die Veränderung im Körper ankommt und bleibt.

  1. Gegenwart · am Pferd

    Das Muster zeigt sich

    In der Begegnung wird sichtbar, wo Sie festhalten, sich zurücknehmen oder unter Druck geraten. Wortlos, klar und ohne Wertung.

  2. Vergangenheit · Ursprung

    Das Pferd berührt den Anfang

    Die Resonanz des Pferdes reicht bis dorthin, wo das Muster entstanden ist. Oft genügt ein Moment und kaum ein Wort.

  3. Im Moment · Lösung

    Es löst sich

    Atem, Haltung und Ausstrahlung verändern sich spürbar, und das Pferd antwortet sofort darauf.

  4. Zukunft · neue Haltung

    Neu führen

    Die Veränderung wirkt in Ihre nächste Sitzung, Ihr nächstes Gespräch und Ihre nächste Entscheidung, verankert als Körpererfahrung.

Das Pferd geht an den Ort, an dem es begonnen hat. Und dort darf es sich lösen.
Die Methode

Die 8 Ebenen der Führung.

Pferde nehmen einen Menschen auf acht Ebenen gleichzeitig wahr. Jede davon ist auch eine Ebene Ihrer Führung. Jeder Führungstag arbeitet entlang dieser acht Ebenen und zeigt, wo Ihre Stärken liegen und wo Ihr nächster Entwicklungsschritt ist.

1

Sinneswahrnehmung

Präsenz und Weitblick

Das Pferd fordert in jeder Sekunde Ihre volle Präsenz und erkennt, ob Sie das Ganze im Blick haben.

Sind Sie wirklich im Moment, oder gedanklich schon in der nächsten Sitzung?

2

Körperbewusstsein

Körpersprache und Haltung

Das Pferd reagiert auf kleinste Bewegungen und Spannungen und zeigt sofort, wenn Körper und Worte nicht übereinstimmen.

Passt Ihre Haltung zu dem, was Sie sagen?

3

Energiebewusstsein

Fokus und Ausstrahlung

Der Aufmerksamkeit folgt die Energie. Das Pferd spürt, womit Sie innerlich beschäftigt sind und wie stark Sie das ausstrahlen.

Wohin fliesst Ihre Aufmerksamkeit, und was strahlen Sie damit in den Raum?

4

Innere Mitte

Führen aus Überzeugung

Das Pferd nimmt wahr, ob Sie aus Ihrer eigenen Mitte handeln oder aus äusserem Druck.

Führen Sie aus innerer Überzeugung oder aus Erwartungsdruck?

5

Muster erkennen

Echtheit statt Taktik

Das Pferd reagiert deutlich, wenn Verhalten aus Taktik, Eigennutz oder alten, unbewussten Mustern entsteht.

Wo führen Sie über Druck oder Taktik statt über Vertrauen?

6

Mentale Stärke

Stabilität unter Druck

Das Pferd spiegelt Ihre innere Stabilität bei jeder Handlung.

Wie stabil bleiben Sie, wenn etwas nicht nach Plan läuft?

7

Strategisches Handeln

Wirkung mit wenig Aufwand

Pferde erreichen ihre Ziele mit minimalem Energieaufwand und fordern Sie heraus, Ihre eigenen Strategien laufend zu prüfen.

Erreichen Sie Ihre Ziele klug oder mit zu viel Kraft?

8

Akzeptanz von Charakteren

Team und Rollen

Das Pferd lässt jeden so sein, wie er ist, und findet seinen Platz in der Herde. Es lehrt Beziehungs- und Teamfähigkeit.

Wie führen Sie Menschen, die ganz anders sind als Sie?

Eine Teilnehmerin steht dem Pferd am Boden gegenüber und gibt mit der Longe Richtung
Führen am Boden. Richtung geben, ohne zu ziehen.
Ablauf eines Führungstages

Vom Anliegen zur Haltung.

Ein Tag, klar strukturiert, bei den Pferden im Aeugstertal.

  1. Vorab · online, 45 Minuten

    Vorgespräch

    Wir klären Ihre Rolle, Ihr Anliegen und das Ziel des Tages.

  2. Vormittag

    Ankommen und Wahrnehmen

    Erste Begegnung mit den Pferden. Beobachten, wie Ihre Präsenz wirkt, bevor Sie etwas tun.

  3. Nachmittag

    Führen am Boden

    Übungen zu Richtung, Grenze und Vertrauen. Bei Teams auch gemeinsam: Wer übernimmt, wer folgt, was geschieht dazwischen.

  4. Abschluss

    Transfer

    Erkenntnisse werden in zwei bis drei konkrete Vorhaben für den Arbeitsalltag übersetzt.

  5. Nach zwei bis drei Wochen · online

    Nachgespräch

    Was hat sich verändert, was braucht es noch.

Stimmen aus der Begleitung

Was Teilnehmende mitnehmen.

Meine Entscheidungsfreude ist gestiegen.
Rückmeldung einer Führungskraft
Mein Selbstbewusstsein hat sich gestärkt.
Häufige Rückmeldung von Frauen in Führungsrollen
Ich habe mehr Herz für das Führen bekommen und erkannt, wie wichtig Energie, Bewusstsein und nonverbale Kommunikation sind.
Häufige Rückmeldung von Teilnehmenden
Formate und Investition

Klar im Umfang, klar im Preis.

FormatUmfangCHF
Impulssession 90 MinutenZum Kennenlernen, 1:190 Minuten bei den Pferden, ein klares Anliegen, kurzer Transfer in den Alltag600
Halbtag 1:1Einstieg für eine Führungskraft3,5 Stunden bei den Pferden, kurzes Vorgespräch1'400
Führungstag 1:1Das KernformatGanzer Tag, Vor- und Nachgespräch online2'400
Leitungsteam2 bis 3 Personen gemeinsamGanzer Tag, Vorgespräche mit allen, gemeinsames Nachgespräch4'800
Führungsbegleitung3 Monate, 1:1Zwei Führungstage bei den Pferden und sechs Online-Sitzungen à 60 Minuten8'500

Alle Preise zzgl. MwSt. Rechnungsstellung an das Unternehmen. Termine nach Vereinbarung, ganzjährig.

Ihre Begleiterin
Porträt Simone Lulis

Simone Lulis

Simone Lulis verbindet Business-Erfahrung mit der Arbeit am Pferd. Ihr Hintergrund liegt in Betriebswirtschaft, Führungskräfteentwicklung und Business Consulting. Zudem ist sie Expertin für Hochsensibilität. Sie kennt die Realität von Verantwortung, Zielvorgaben und Teamdynamik aus der Praxis.

Als Gesellschafterin der The New Woman GmbH begleitet sie Führungspersonen in Phasen, in denen Fachwissen allein nicht mehr reicht. Ihre beiden spanischen Pferde Oro und Naide sind dabei keine Werkzeuge, sondern Gegenüber mit eigener Würde.

Wer ein Pferd führen will, muss zuerst sich selbst führen.
Ort
Aeugstertal, Aeugst am Albis, rund 30 Minuten von Zürich
Gruppe
1:1 oder maximal drei Personen
Vorwissen
Keines. Es wird nicht geritten.
Rahmen
Vertraulich, wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk
Kontakt

Ein erstes Gespräch klärt, ob es passt.

Schreiben Sie per WhatsApp, kurz mit Ihrer Rolle und Ihrem Anliegen. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine Antwort mit Terminvorschlägen.

+41 76 834 08 88